Cape2Rio: Arne Wittemer auf der Haspa Hamburg

Geschrieben von Annette Diehl am .

Wenn ihr sehen wollt, wo sich unser Jugendwart Arne Wittemer im Moment befindet, klickt hier:

Vom Tafelberg zum Zuckerhut:

https://segelreporter.com/regatta/atlantik-rennen-haspa-hamburg-startet-in-kapstadt-u-30-junioren-bei-cape2rio/

Auf dem ersten Bild ist er der zweite von rechts.

Wenn ihr den Bericht lest, seht ihr ihn bei einer wichtigen Beschäftigung...

Jedenfalls könnt ihr hier den Track verfolgen:

https://cape2rio2020.com/

Besuch der DGzRS in Bremen - Bericht

Geschrieben von Jörg Friedlein am .

Am Samstag, den 30. November, gegen 8 Uhr haben wir uns am Seglerheim getroffen und Fahrgemeinschaften nach Bremen gebildet.

Nächster Treffpunkt war dann bei der DGzRS in Bremen, wo wir in 2 Gruppen durch das Gebäude mit Rettungsleitstelle, einen ausgemusterten Rettungskreuzer, der Reparaturwerft und das Besucherzentrum geführt wurden.
Besonders beeindruckt hat mich die Rettungsleitstelle, in der von 3-4 Mitarbeitern und viel moderner Technik alle nationalen und, wenn deutsche Schiffe beteiligt sind, auch internationale Seenotfälle abgewickelt werden.

Das ist alles hoch professionell und alleine durch freiwillige Zuwendungen finanziert. Auf staatliche Zuwendungen wird bewusst verzichtet, um unabhängig von politischen Entscheidungen zu sein.

Zweiter Programmpunkt in Bremen war eine Stadtführung - sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet. Danach hatten wir noch etwa eine Stunde Freizeit für Weihnachtsmarkt oder Stadtbummel, bevor es auf der zum Hotelschiff umgebauten Alexander von Humbold ein
leckeres Abendessen gab.

Danke an Tina und Klaus für die tolle Idee und die Organisation!

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Zum Saisonende - Rumtopf

Geschrieben von Oliver Babik am .

Rumtopfregatta
Traditionell schließt die Rumtopf Regatta am Baldeneysee die Regattasaison der Kielzugvögel ab. Nachdem meine Vorschoterin nicht fit war bin ich Kurzentschlossen mit Wolfgang Brüning (WRK) gesegelt, mal wieder als Vorschoter fahren. Bei Wind von 2-5 Beaufort, der am Baldeneysee auch immer noch ordentlich dreht, hatten wir am Samstag drei spannende Wettfahrten, von der wir die erste auf Platz drei und die dritte auf Platz zwei beenden konnten. Von der zweiten sprechen wir besser nicht, nach zwei unschönen Leetonnenmanövern, bei denen wir im Unrecht waren, haben wir die Wettfahrt nach dem Zieldurchgang zurückgezogen / aufgegeben. Machmal muss das halt sein, wir hätten auch direkt nach der Situation zwei Kringel fahren können, waren uns da aber nicht ganz einig... Nach einem gemeinsamen Abendessen und Frühstück erwartete uns der See auch am Sonntag mit etwas Wind, weniger als am Samstag, diesmal aus Süd, aber dennoch gut segelbar. Diese Wettfahrt konnten wir auf Platz fünf beenden und somit einen für uns tollen Platz drei in der Gesamtwertung erreichen. Sabine hat zusammen mit Heinz Hülsmann (WSB) den siebten Platz ersegelt.
 
In der Kieler Rangliste erreichten Mitglieder des SCH die folgenden Platzierungen:
Rangliste Steuerleute
3. Platz Jörg Friedlein
7. Platz Oliver Babik
 
Vorschoterrangliste
11. Platz Sabine Koslowski
22. Platz Jacob Niewiarra
 
Jetzt sind die Kieler erst mal eingewintert und starten die Saison voraussichtlich im April bei uns am Kemnader See. 2020 wird der Kieler 60 Jahre alt, dies feiern wir im Rahmen der Deutschen Meisterschaft Anfang September am Waginger See.
Wer Lust hat Kieler zu segeln kann sich immer gerne bei mir melden.
 
Euer Oliver

Niederrhein-Meisterschaft im Kielzugvogel – 6-Seen Platte - Duisburg

Geschrieben von Ulrike Weichert am .

Ulrike und Oliver Siegerehrung

Morgens gegen 09:00 Uhr ging es los, auf zur 6 Seen-Platte nach Duisburg, auf der die Niederrhein-Regatta ausgetragen wird. Auf dem Weg noch kurz in Hattingen das Schiff anhängen. Ankunft gegen 10:00 Uhr, ein paar wenige bekannte Gesichter für mich waren dabei. Meine erste Regatta mit Oli, der mit mir segeln üben muss/darf je nach Blickwinkel. Ziel: Sportbootführerschein Binnen! Nachdem Oli dann eingetroffen war, versuchte ich mich beim Zusammenbauen des Schiffes irgendwie nützlich zu machen. Aber so wirklich viel konnte ich nicht helfen. Als Oli dann, mir schleierhaft, wie er das ohne Anleitung geschafft hat, das Boot fertig hatte, stellten wir uns zum einkranen in die Schlange. Danach ging es mit Paddelantrieb in eine freie Box. Gegen 12:00 Uhr dann zur Steuermannsbesprechung, anschließend in warme und wasserdichte Klamotten verpacken. Das Wetter lud definitiv nicht zum segeln ein. Anschließend ging es auch schon los, der erste Lauf sollte gegen 13:00 Uhr starten. Von den 16 gemeldeten Mannschaften konnten alle starten. Also fuhren wir raus. Oli hatte ordentlich damit zu tun, mir immer zu sagen, was er jetzt vorhat und warum. Vor dem ersten Start übten wir noch ausbaumen. Gern hätte ich mir einen PostIt an den Mast geklebt „Ausbaumer an den Mast nicht an den Baum!“. Aber nach dem 2. Mal falsch klappte das dann auch. Dann ging es los, wir fuhren in Richtung Startlinie. Meine Aufgabe, nach nahen Schiffen, die evtl. im Weg sein könnten, gucken wurde schwieriger. Ich sagte einfach alles an, was ich sah. Auch mit mir an Bord traute Oli sich mitten in das Getümmel an der Startlinie. Nach dem Startsignal ging es in angenehm bedächtigem Tempo über die Startlinie. Wir steuerten auf die Bojen zu, meine Aufgabe, bei den Wenden das Vorsegel zu bedienen war nicht sonderlich schwer. Schwieriger war es, mit den Knien und Füßen nicht die Schoten zu blockieren. Auf dem Rückweg zur Tonne haben wir ausgebaumt und von ganz allein wollte der Ausbaumer wieder an den Baum… Auf was Oli alles aufpassen musste. An der Stelle mal ein ganz dickes Danke für deine Geduld mit mir. Da der Start relativ gut geklappt hatte, hatten wir als 5. eine, für mich, ziemlich gute Position. Durch die vom Regen nassen Schoten waren die Handschuhe mittlerweile durch und die Finger bitterkalt. Aber was solls, jammern macht ja auch nicht warm. Insgesamt mussten wir den Kurs 3x umrunden, unsere Position konnten wir halten und gingen bei der 1. Wettfahrt als 5. durchs Ziel. Trotz Regen und wenig Wind gab es eine weitere Wettfahrt. Auch hier waren wir wieder ganz vorne an der Startlinie mit dabei. Das gleiche Spiel, wie auf der 1. Wettfahrt nur mit noch weniger Wind dafür aber mehr Regen. Diesmal musste der Kurs allerdings nur 2x umrundet werden. Auf dem Zieleinlauf des 2. Laufs, wir wurden übrigens 3.(!), entschieden wir uns, dass dies unsere letzte Wettfahrt für heute sein sollte. Der Regen und die Kälte haben sich durch die Klamotten gebohrt und meine Erkältung war noch nicht ganz auskuriert. Also ging es zurück in die Box. Im Nachhinein die richtige Entscheidung, denn die 3. Wettfahrt wurde mangels Wind abgebrochen.

Am nächsten Morgen trafen wir uns zum Frühstück und es hieß, um 10:00 Uhr sollen alle segelfertig sein. Ich wunderte mich ein wenig, dass um 09:50 Uhr noch immer sehr viele am Frühstückstisch saßen und keine Segelsachen anhatten. Muss wohl am Wetter gelegen haben, der See war spiegelglatt. Gegen 10:30 Uhr verließen wir mal den Frühstücksraum und prüften, ob nicht vielleicht jemand ein Bild an die Scheibe geklebt hat, aber nein, es war tatsächlich kalt und absolut windstill. Alex Morgenstern blickte ständig vom Wetterbericht im Handy auf den Himmel, aber das brachte auch nicht genug Wind und vorhergesagt war auch keiner mehr. Also entschied er, dass es keine weiteren Wettfahrten mehr geben wird und pünktlich zum Regenanfang durften wir die Schiffe fertig zum auskranen machen. Nachdem dann alles wieder nass war konnte es verpackt werden und wir konnten uns nach der Siegerehrung wieder auf den Nachhauseweg machen.

Wenn ich diese 2 Tage für mich zusammenfasse, kann ich sagen, dass ich sehr viel Spaß hatte (Segler sind ein lustiges Volk). Die Regatta war, für meine spärlichen Erfahrungen, gut organisiert. Ich freue mich, das nächste Jahr wieder dabei zu sein, dann hoffentlich mit Segelschein in der Tasche und etwas mehr Erfahrung.

Aus dem SCH außerdem dabei waren Marco Hill mit Katja Brüning (Platz 8) und Mirco Gantenberg mit Daniel Scheer am Vorsegel (Platz 7)

Ulrike Weichert

Cologne Cup der RS500 in Pulheim

Geschrieben von Charlotte, Mirco, Angela, Jan am .

Am Morgen des 7. Septembers ging es für Angela, Mirco, Daniel, Jan und Charlotte auf nach Pulheim zum Cologne Cup der RS 500 und Open Bic.

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Das sind sie von links: Charlotte, Angela, Mirco, Jan, Daniel ist der Fotograph, mit unserem vereinseigenen neuen RS500. Vielen Dank an die Doerken-Stiftung für die großzügige Unterstützung beim Kauf des Bootes.

Gegen 13 Uhr sollte das erste Mal gestartet werden, was sich aber aufgrund des wenigen und drehenden Windes erst mal nach hinten verzögerte. Nach einiger Zeit wurde die Startverschiebung dann aber aufgehoben und sowohl die Open Bics als auch die RS 500 wurden gestartet. Bei ziemlich wenig Wind dümpelten alle zur Tonne, doch an der Leetonne schlug das Wetter auf einmal um und nicht gerade wenige Boote wurden von der plötzlichen Böe weggefegt. Die Wettfahrt wurde dann erstmal abgebrochen, da es auch noch anfing zu gewittern. So warteten wir den Nachmittag über an Land, bis wir am Ende des Tages schließlich doch noch drei Wettfahrten segeln konnten. Dabei schafften Mirco und Angela einen ersten, dritten und vierten, während Daniel und Charlotte als erster an der Luvtonne mit Gennaker kenterten und jeweils den 5. von 5 gestarteten Booten machten.

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Jan hielt im Open Bic mit und fuhr dabei im hinteren Drittel. Die Windbedingungen blieben aber mäßig, da man teilweise mit Gennaker zur Luvtonne segeln musste. Mit Panoramablick auf einen kräftigen Regenbogen ging es abends wieder an Land, wo uns leckeres Essen vom Grill erwartete. Am nächsten Morgen ging es für uns viel zu früh gegen halb acht los, sodass wir pünktlich zum Frühstück in Pulheim ankamen. Nachdem es erst nach einer ziemlichen Flaute aussah, frischte der Wind tatsächlich auf, sodass wir sogar ganze 4 Wettfahrten segeln konnten. Bei Daniel und Charlotte klappte es dann doch noch deutlich besser als am Vortag, sodass sie es in der zweiten Wettfahrt unter den nun 7 gestarteten Booten irgendwie als erster ins Ziel schafften. Zwischen den Wettfahrten ging erst Mirco, dann Angela unfreiwillig eine Runde baden. Da sie aber insgesamt besser fuhren, reichte es bei ihnen für einen tollen 2. Platz,

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während Daniel und Charlotte auf Platz 4 in der Gesamtwertung landeten. Jan erreichte den 16. Platz bei den Open Bics (18 gestartete Boote). Wieder an Land stillten wir unseren Hunger mit leckeren Schokobrötchen und verpackten den RS500, der nun Teil des SCHs ist und zurrten diesen ordentlich auf dem Trailer fest. Anscheinend nicht ganz so ordentlich, denn nach einigen Metern auf dem Parkplatz löste sich schon der erste Spanngurt, was wir aber glücklicherweise früh genug bemerkten. So erreichten wir dann sicher den Kemnader See, wo wir das Boot endlich abladen konnten und es nun zum Segeln bereit steht.

Ergebnisse der SCH-Vereinsmeisterschaft

Geschrieben von Robert Dedden am .

IMG-20190901-WA0008Teams:

Team Nr.     

Steuerman/-frau     

Vorschoter/-in

1

Udo Scheer

Christa Scheer

2

Dietrich Werner

Riclef Schomerus

3

Ingo Löbbert

Soraya Lobbert

4

Jonatan Spohn

Charlotte

5

Bernd Christen

Leon

6

Annette Diehl

Jochen Hüwel

7

Robert Dedden

Günter Krause

8

Jan Friedlein

Jörg Friedlein

Das Team mit der ungeraden Nummer, segelt mit dem weißen Boot.

Bei sehr wenig und ständig drehendem Wind konnten die Wettfahrten erst nach 12 Uhr gestartet werden, nach dem das Regattagebiet mehr zum Vereinssteg verlegt wurde.

Bei allen Wettfahrten gewann das Team mit dem weißen Boot, außer wenn Jan Friedlein mit seinem Vater Jörg Friedlein an Bord waren. Es kann also nicht an dem Boot gelegen haben, dass sie verdient Vereinsmeister 2019 wurden.

Weitere Fotos in der Bildergalerie

Schnuppersegeln im Ferienspaß

Geschrieben von Annette Diehl am .

Am Sonntag, 21.07. hat der SCH ein Schnuppersegeln für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren im Rahmen des Hattinger Ferienspaß angeboten.

Das Angebot wurde gut angenommen, so dass Daniel und ich am Sonntag bei leichtem WInd und Sommerwetter 10 Kinder da stehen hatten, die gerne mal segeln wollten. Zu Beginn haben die Kinder einige Knoten kennen gelernt, dann haben wir jeweils mit 5 Kindern die beiden Hangards besetzt und sind zwei Stunden gemütlich über den See gefahren. Die Kinder hatten viel Spaß und auch von den Eltern kamen am Ende nur positive Rückmeldungen.

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Prüfung erfolgreich bestanden

Geschrieben von Annette Diehl am .

Am Samstag, 6. Juli, haben Christina und Torsten Behnke ihre Prüfung zum SBF Binnen (Segeln und Motor) am Kemnader See erfolgreich abgelegt. Nach bestandener Prüfung bedanken sich die Beiden ausdrücklich bei allen Vereinsmitgliedern, die sie bei der vereinsinternen Ausbildung tatkräftig unterstützt haben.

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Ein weiterer Prüfling, Torben Spinks, hatte bereits im Mai seinen SBF See bestanden und Gratulation an Bernd Christen (links auf dem Bild), der im Frühjahr seinen SHS Schein erfolgreich bestanden hat!

An alle herzliche Glückwünsche!

 

Die neue Hangard-Persenning

Geschrieben von Annette Diehl am .

ist da! Sie ist allerdings anders als die bisherigen, daher schaut euch am besten vor dem Auftakeln an, wie die Persenning angebracht ist!
Einige Tipps vorab:
Der Baum muss ins Boot gelegt werden. Die Gummischlaufe am Heck wird über den Fahnenbeschlag am Ruder gezogen.
Die kleinen Gummis "unter" der Persenning im Innenraum befestigen.
Am Bug: Das Gummi am Reißverschluss wird um das zweite Vorstag gespannt, den Haken in die gleiche Öse wie der Anfang des Gummis, sonst steht der Reißverschluss unter Zug. Das äußere Gummi in Höhe der Wanten wird komplett vorne um den Bug gespannt.

Die folgenden Fotos können euch hoffentlich dabei helfen:

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Bericht 1. Mairegatta

Geschrieben von Jörg Friedlein am .

An der diesjährigen 1.Mairegatta des YCBK haben 10 Boote teilgenommen, die alle nach Yardstick gewertet wurden. 2 Läufe wurden bei sehr schwachem und drehendem Wind gesegelt.
Gewonnen habe ich mit meinem Sohn Jan mit dem Schwertzugvogel „Paul Wolf“, der ab sofort mit frisch renoviertem Unterwasserschiff wieder auf seinem Wasserliegeplatz liegt.
Rolf und Achim sind mit dem Kielzugvogel 3. geworden und meine Tochter Anna mit Vorschoterin Johanna auf dem 420er konnten den 5. Platz erreichen.

Vielen Dank an den YCBK, für diese wirklich nette Veranstaltung. Der YCBK feiert dieses Jahr sein 50. Vereinsjubiläum!

 

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Bericht von den Hattinger Segeltagen 2019

Geschrieben von Jacob Niewiarra am .

Für Ingo und mich begann bereits die Vorbereitung auf die Hattinger Segeltage am Freitagnachmittag. Wir hatten uns entschlossen, die bevorstehende Regatta am Kemnader See mit dem doch in die Jahre gekommenen orangenen Kolumbus zu bestreiten. Als erstes standen jedoch noch ein paar kleine Arbeiten an, damit der Kielzugvogel einigermaßen “regattatauglich” war. Zusätzlich wechselten wir noch die Segel und entschieden uns für ein, doch noch gut erhaltene Exemplar aus dem Jahr 1995. Es sollte die erste Regatta für Ingo und mich zusammen im Kieler werden und oben drein, für mich die Erste als Steuermann. Mit entsprechender Erwartung schauten wir dem Wochenende entgegen.

Insgesamt gingen 11 Schiffe, darunter vier weitere mit Teams des SCHs an den Start. Für das Wochenende war ein Wind von 3-5 Bft. aus östlicher Richtung vorhergesagt. Pünktlich um 14:00 fiel der Startschuss für das erste Rennen. Wie nicht anders zu erwarten, misslang der erster Start für uns. Auf der Startkreuz konnten wir gleich die Erkenntnis gewinnen, dass wir nicht die gleiche Höhe fahren konnten wie die meisten anderen Regattateilnehmer. Immer fest unser Ziel vor Augen, den Lauf zu beenden kämpften wir weiter. Einen Schneeschauer später war es dann soweit, wir waren im Ziel.

Die Zeit bis zum nächsten Lauf nutzen wir, getreu dem Motto “Aus Fehlern wird man klug”, um unsere Taktik bzw. Strategie und den Trimm zu optimieren. In der Startphase für das zweite Rennen beobachteten wir die anderen Teilnehmer und versuchten so eine besser Startposition zu erreichen. Erstaunlicherweise gelang das sogar recht gut. Allerdings konnten wir den Anschluss an das Hauptfeld nicht halten. Wir fielen immer weiter zurück. Eine Flauten-Loch auf dem ersten Down-Wind-Kurs machte es auch nicht mehr besser. Aber auch diesmal schafften wir es, bis zur Zieldurchfahrt.

Auch die dritte und letzte Wettfahrt für diesen Samstag beendeten wir als Letzter. Zurück im Hafen wurden wir, dank vieler Helfer, mit Kotelett und Wurst vom Grill sowie frisch gezapften Fiege versorgt. So wurde der Abend in geselliger Runde im Seglerheim verbracht. In Gesprächen mit Mitseglern versuchten wir, Verbesserungsvorschläge für den nächsten Tag zu sammeln.

Am Sonntagmorgen ging es bei ähnlichen Windverhältnissen und strahlenden Sonnenschein pünktlich um 11:00 weiter. Dank zahlreicher Tipps konnten wir mit verbessertem Trimm wenigstens näher am Feld hinterhersegeln und sogar nach einer Umrundung der Lee-Tonne mitten drin mitsegeln. Mehr aber auch nicht...

Nicht nur “gefühlt” konnten wir uns verbessern. In der sechsten und letzten Wettfahrt dieses Wochenendes konnten wir einen stolzen vorletzten Platz belegen. Andreas Nüssen und Christan Nowak vom ETUF belegten am Ende den ersten Platz, Oliver Babik und Marco Hill den zweiten sowie Hansi Maibohm und Hendrik Mielke den dritten Platz. Somit standen auch Oliver und Marco als Stadtmeister und Reviersieger fest.

Ingo und ich haben an diesem Wochenende viel gelernt und vor allem die ganze Zeit über viel Spaß gehabt. An dieser Stelle möchte ich mich bei Sebastian und all seinen Helfern auf dem Wasser für eine reibungslosen Ablauf der Regatta bedanken, sowie bei allen Helfern an Land bedanken.

Hattinger Segeltage 2019

Geschrieben von Annette Diehl am .

Am letzten Wochenende fanden unsere Hattinger Segeltage bei gutem, aber eisigem Wind statt. Unser Sparkassen-Cup musste leider wegen zu geringer Meldezahlen ausfallen. Die diesjährigen Stadtmeister sind Oliver Babik und Marco Hill:

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Vielen Dank an alle Helfer auf dem Wasser und an Land und für die Kuchen- und Salatspenden!

Wir haben noch einige Regatta-T-Shirts über in den Größen XL, L, M und S sowie in Kindergröße 152. Wer von euch an einem T-Shirt Interesse hat, kann sich gerne bei mir melden  (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und es zu einem Preis von 10 € erwerben. Auch vom letzten Jahr sind noch einige graue T-Shirts in S und eins in M vorhanden, falls jemand Interesse hat...

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Ein ausführlicher Bericht folgt demnächst bestimmt von den Regattaseglern!

Bootstaufe der neuen Hangard

Geschrieben von Oliver Babik am .

Heute wurde die neue Hangard in ihrer Box von Udo auf den Namen AURORA getauft. Bei kühlem windigen Wetter wurde das neue Clubschiff damit offiziell in Dienst gestellt. Anschließend gab es Suppe und Kuchen, vielen Dank an Daniel und Jakob.

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