Meine erste Regatta in Deutschland

Geschrieben von Lev Lepeshov am .

Optipussi am Baldeneysee, Opti-B-Regatta am 25. und 26.6.2022

Ich freute mich auf diesen Tag und machte mir natürlich Sorgen.
Die Regatta dauerte zwei Tage, am ersten Tag gab es 3 Rennen und am zweiten zwei.

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Am ersten Tag hatte ich gute Starts, nur einmal bin ich gescheitert und hatte einen Frühstart.

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Mein Opti ist die "Little Elodea" mit der Segelnummer 13124.

Während ich mich um 360 Grad drehte, segelte die Flotte weiter und ich kam nur als Neunter ins Ziel. Im ersten und dritten Rennen zeigte ich mein bestes Ergebnis mit einem 3. und 2. Platz von 20 Booten und war zufrieden.
Es war für mich etwas ungewohnt, den Wind zu beobachten – in Ufernähe herrschte Windstille und in der Mitte des Sees Wind, was in meiner Stadt am Dnjepr eher selten vorkommt.
Ich habe insgesamt den dritten Platz belegt und bin sehr stolz darauf. Nach der Regatta habe ich mit meiner Trainerin in der Ukraine gesprochen und auch sie war sehr zufrieden mit diesem Ergebnis.

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Vielen Dank an Jörg und den Segelclub Hattingen für die Möglichkeit, an dieser Regatta teilnehmen zu dürfen.

Lev Lepeshov, 9 Jahre

Update Midsummersail, Zieleinlauf

Geschrieben von Jörg Friedlein am .

Zieleinlauf der Gatica

Nach genau 919 geseglten Seemeilen in 6 Tagen und 4,5 Stunden ist die Gatica im Ziel bei Töre (Schweden), dem nördlichsten Punkt der Ostsee eingelaufen.

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Die glückliche Crew (von links): Jan Beyer, Mirco Gantenberg, Skipper Jörg Friedlein

Enzian-Pokal am Staffelsee

Geschrieben von Katja Babik am .

Am Mittwoch vor Fronleichnam haben wir endlich geheiratet. Das Wochenende wollten wir dann mit der Familie verbringen, welche aber leider am Donnerstag schon wieder abreisen musste. Daraufhin hatten wir überlegt an die Sorpe zu fahren. Leider gab es dort aber nur insgesamt drei Meldungen, was wir sehr schade finden. Etwas anderes hatten wir nicht geplant, an der Küste auch keinen Stellplatz gebucht und haben uns spontan dazu entschieden die deutliche weitere Reise (manch einer sprach von der Hochzeitsreise) an den Staffelsee anzutreten. Dort gab es immerhin 15 Meldungen, letztlich 14 Starter, da Juppi krankheitsbedingt absagen musste. An dieser Stelle wünschen wir dir, lieber Juppi, nochmal schnelle Genesung.

Bei unserer Anreise am Freitag Mittag begrüßten uns die Sonne, ein warmer See, Wind und der Flottenchef Wolfgang. Wir bauten auf unser Boot auf, kranten ein und haben den See und seine sieben Inseln erkundet; im Hintergrund immer die Alpen. Traumhaft!

An Land bereiteten die vielen Einheimischen schon ihre Boote vor, viele folgten uns auch noch aufs Wasser, bevor es am Abend vom Flottenchef persönlich gekochte Bolognese nebst Freibier für die Frühangereisten gab. Wir steuerten zum Anstoßen auf unsere Hochzeit Sekt bei. In der Dämmerung zündete Martin das Lagerfeuer an und die Musikboxen wurden rausgeholt. Ein schöner Abend.

Samstag war erstmal warten und baden angesagt. Am späteren Nachmittag beschloss unsere Wettfahrtleiterin Eva, einen Startversuch zu wagen. Die Bedingungen dafür sahen gut aus, bis wir allesamt an der Startlinie ankamen. Dann war kein Wind mehr da und wir konnten nur noch schwitzen. Da es zu warum war, wurde weiter im Hafen gewartet. Während des Wartens segelten wir noch eine Runde mit unseren Neffen und Nichte. Zurück an Land, war wieder baden und warten angesagt. Gegen 18:00h ging es dann doch nochmal an den Start. Alle waren zügig am Startschiff, welches uns auch nicht lange warten ließ und für die eine Wettfahrt auf die Reise schickte. Herbert und Elisabeth waren uneinholbar vorne, vor Heini Bösl und Alexander Saller, gefolgt von Wolfgang Schwill mit Michi Jung mit ein bisschen Abstand zu uns. Auch nach hinten war eine kleine Lücke am letzten Luvfass entstanden, so dass wir unseren häufig erkämpften Platz auch hier mal wieder verteidigen und diesen Bericht hier schreiben konnten.

Abends gab es leckeres vom Grill, Nachtisch, Lagerfeuer. Die Hitze hatte aber alle ziemlich geschafft, so dass der Abend deutlich früher endete als der Freitag Abend. Sonntag Morgen war für Frühstück gesorgt. Wind war erstmal nicht zu erwarten. Stattdessen folgte eine Yoga-Einheit mit Martin. Danach war das Wasser wieder hoch im Kurs, auch wenn es bei weit über 30 Grad Außentemperatur gar nicht die erhoffte Abkühlung brachte. Um 14:00h wurde die Regatta beendet und die Siegerehrung folgte noch. Es gab Preise für alle Teilnehmer.

Wir möchten uns nochmal für die liebevolle Begrüßung und Beherbergung der Mitglieder des Segelclubs am Staffelsee bedanken. Wir haben uns einfach nur wohlgefühlt! Ihr habt das für uns zu einem ganz tollen Wochenende gemacht.

Natürlich möchten wir uns auch für die Glückwünsche und das Präsent der Klassenvereinigung anlässlich unserer Hochzeit, welches uns im Rahmen der Begrüßung zur Regatta durch Herbert übergeben wurde, herzlich bedanken.

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Wir hoffen möglichst viele von euch, auf den nächsten Regatten wiederzusehen.

Viele Grüße

Oliver und Katja Babik

Prüfung bestanden, Teil 1

Geschrieben von Vorstand am .

Am 25.6. hat der erste Teil unserer Prüflinge ihre SBF See und Binnen-Prüfungsteile erfolgreich bestanden:

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von links:

Andreas Hügelmann, SBF See (hat schon Binnen), Marcel Rödiger, Mattis Bunkowski, Sascha Wambach und Lior Krause, alle SBF See und Binnen.

Euch allen herzlichen Glückwunsch und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

Außerdem herzlichen Dank an Rüdiger und sein Ausbildungsteam!

Lev Lepeshov: meine Geschichte

Geschrieben von Lev Lepeshov am .

Ich heiße Lev Lepeshov.
Ich bin 9 Jahre alt. Meine Heimat ist die Ukraine, meine Heimatstadt ist Dnipro. Es ist eine große Stadt am Ufer des Dnipro. Der Fluss Dnipro ist sehr groß und lang. Er fließt durch die ganze Ukraine und mündet ins Schwarze Meer.
In meiner Heimatstadt befinden sich drei Segelschulen. Ich will über meinen Coach erzählen. Sie heißt Natalia Azgerej. Das Segeln ist ihre Leidenschaft. Sie hat schon viele berühmte Segler trainiert.
Es gibt auch einen Segelclub für erwachsene Segler. Diesen Club hat der Olympiasieger im 470er, Igor Matvienko, gegründet. Er ist mein großes Vorbild.
Letztes Jahr habe ich das erste Mal an einer Regatta teilgenommen. Die Wettbewerbe fanden in Mariupol, Mykolajiw und Kiew statt.

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Das ist die Marina meines Vereins in Mariupol vor dem Krieg.
Dieses Jahr segelte ich vor dem Krieg in Spanien in Torrevieja. Das war meine erste Bekanntschaft mit internationalen Regatten.

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Auf dem Bild bin ich der 2. von links.

Wegen des Krieges konnte ich nicht an der OptiOrange in Valencia teilnehmen. Aber unterwegs aus der Ukraine nach Deutschland segelte ich in Garda. Dort traf ich das ukrainische Optiteam wieder und nahm an der Regatta teil. Mein Opti hat die Segelnummer 45.

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Ich habe zum ersten Mal an einem Ort so viele Segler (ca. 500) auf einmal gesehen. In meiner Altersgruppe gab es 28 Segler. Ich belegte den 12.Platz. Am letzten Tag war so starker Wind, dass ich gekentert bin.
Ich segle sehr gerne, ich liebe die Ukraine. Am meisten vermisse ich Papa und unsere Katze.
Lev Lepeshov, 9 Jahre

(Anmerkung Vorstand: Im Moment segelt Lev in unserer Optigruppe mit und nimmt am 25./26.6. an einer Opti-B-Regatta auf dem Baldeneysee teil.)

 

 

Ankündigung Midsummersail

Geschrieben von Jörg Friedlein am .

Der Segel-Club Hattingen nimmt dieses Jahr mit einer Yacht an der streckenmäßig längsten Ostseeregatta teil.

Jörg Friedlein, Jan Beyer und Mirco Gantenberg werden mit der Gatica (Start-Nr. 74) am 21. Juni in Wismar, dem südlichsten Hafen der Ostsee, starten und hoffentlich nach 8-9 Tagen am nördlichsten Hafen der Ostsee, im schwedischen Töre ankommen. Die Strecke beträgt von Hafen zu Hafen netto ca. 900 Seemeilen.

Weitere Infos unter www.midsummersail.com

Ergebnis des Stadtradelns

Geschrieben von Annette Diehl am .

Der SC Hattingen hat es mit 16 aktiven Radlern und insgesamt 2.682 geradelten Kilometern auf den 9. Platz von 35 in der Gruppe der teilnehmenden Vereine geschafft!

In einem Rutsch von Vlieland nach Cuxhafen...

Geschrieben von Dietrich Werner am .

Überführungstörn mit der ‚Gatica‘ von Schokkerhaven nach Rendsburg
vom 25.05. – 29.05.22

An Bord: Jörg Friedlein, Jan Friedlein, Günter Krause, Dietrich Werner

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Ankunft und Einladen abends, ca. 21.30h in Schokkerhaven.
Am 26.05. morgens Abfahrt bei Westwind 4 – zuerst gegenan bis zur Ketelbrug.
Durchfahrt ca. 12.30h.
Auffrischender Wind West bis Südwest, 25-30kn.

In Stavoren tanken, Matjes kaufen (und genießen). Ich allein 4 Stück….
Weiterfahrt bis Kornverderzand – schleusen und ins Fahrwasser bis Harlingen unter Groß mit 2 Reffs und Selbstwendefock..
Wind bis 33kn.
Für’s Fahrwasser Pollendam vor Harlingen war es wegen der Gezeitenlage noch zu früh, der Strom sollte erst in 2 Std. mitlaufen.
Nach einem Versuch, wieder zurück nach Harlingen – kurzer Aufenthalt –
2. Versuch.
Auslaufen ins Fahrwasser Pollendam, Groß mit 2 Reffs und Maschine.

Nach dem Pollendam-Fahrwasser knickt das ‚Blauwe Slenk‘ erst nach Norden ab – gut segelbar für ca. 2 sm – ab dann aber genau nach Westen, ca. 3 sm.
Dauerte etwas mehr als 1 Std., bis wir durch das Pannengat in den Vliestrom immer mehr Richtung Norden abfallen konnten.
In Lee an der Sandbank Richel vorbei in den Stortemelk kreuzten wir leewärts von Vlieland auf das Fahrwasser Ostvlieland zu und schließlich, als es nur noch gegenan ging (Wind und Strom) unter Maschine in den Hafen Ostvlieland.
Man musste deutlich vorhalten, um bei dem bestehenden Strom, quer zur Hafeneinfahrt, in den Hafen zu manövrieren.

Bis in den Hafen Ostvlieland hatten wir Windstärken zwischen 25 und 33 kn aus West. Im Hafen war es natürlich handiger.

Am nächsten Morgen, nach einem guten Frühstück, sind wir von der Ostspitze Vlielands zur Nordküste gelaufen, um uns die Situation der Ausfahrt in die Nordsee von den Dünen aus anzuschauen.
An der Kimm war die Brandung an den Bänken vor Terschelling zu beobachten, die ein gutes Stück von Vlieland abdecken.
Nach dem Gezeitenkalender wollten wir mit dem letzten ablaufenden Wasser ca. Mittag los und gegen den unverändert starken Westwind ankreuzen, bis wir an den Gronden van Stortemelk und den Westergronden vorbei wären, wo wir nach Norden und schließlich nach Westen abfallen könnten.
Und so wurde es auch gemacht.

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Nach 3 Std. Gegenan-Quälerei konnten wir endlich abfallen und unter 2-fach gerefftem Groß und 1/3 ausgerollter Fock zwischen 8 und 9 kn segeln.
Die Spitzengeschwindigkeit erreichte Jörg nachts mit 17,4kn im Surf die etwa 3-4m hohen Wellen hinab.
So brachten wir in einem Rutsch einen Teil von Vlieland – Terschelling-Ameland-Rottum-Borkum-Juist-Norderney-Baltrum-Langeoog-Spiekeroog-Wangerooge-die Sände vor Jade und Weser, sowie Scharhörn an der Elbeeinfahrt und die Elbe bis Cuxhaven hinter uns.
Der meiste Wind blies nachts, während Jörg steuerte, mit über 45kn.

In Cuxhaven liefen wir in ein Werkshafenbecken ein, um die Segel zu bergen und sind dann weiter unter Maschine um die Ecke in einen kleinen Yachthafen.
Warm werden und Ausruhen waren angesagt!
Mittags musterte Günter wegen privater Verpflichtungen ab und wir übrigen 3 fuhren die Elbe aufwärts nach Brunsbüttel weiter.
Der Wind blies immer noch aus West zwischen 35-40kn.

Samstagabend bei Brunsbüttel wehte schließlich nur noch ein laues Lüftchen.
30 Minuten Warten vor der kleinen Schleuse, durch und hinter der Schleuse im Yachthafen festgemacht.
Abendbrot – Ausruhen!

Am letzten Morgen 08.00h ausgelaufen, den Kanal entlang unter Maschine, kaum Wind.
An einem kleinen Nebenkanal, an einer weiteren Schleuse, trafen wir uns mit netten Bekannten von Jörg.
Trotzdem ging’s weiter bis Rendsburg und nach ausgiebigem Klarieren sind wir noch zum Grillen bei Jörgs Bekannten eingeladen gewesen.
Ein sehr nettes Zusammentreffen.

Schließlich traten wir die Rückfahrt nach Bochum mit der Deutschen Bahn an – die uns noch einige unangekündigte Fahrplanänderungen erleben ließ.
Auch ein Abenteuer…

Letztendlich Ankunft in Bochum um 00.04h, wo wir von Andrea abgeholt wurden.
Herzlichen Dank!

Ein aufregender Törn, der mit sehr gut gefallen hat.

Dietrich Werner

Festmachen der Boote, bitte dringend beachten!

Geschrieben von Der Vorstand am .

Liebe Mitglieder,

mit den neuen, sehr schönen Stegen hat sich etwas verändert: Die Boote müssen anders fest gemacht werden!

Wir müssen darauf achten, dass wir eine Vorspring setzen (rot, seitlich)!

Diese Leine geht vom Ende des Stegauslegers an den Bug des Schiffes und verhindert, dass das Schiff gegen den Steg treibt.

Festmacher 

 Achtet bitte darauf, dass die Schiffe gut befestig sind.

- vorne eine durchgängige Leine mit Karabiner
- hinten eine Leine die auf der Klampe belegt wird
- eine Spring, die vorne auf der Klampe belegt wird

Leider sind die Schiffe in letzter Zeit häufig anders vorgefunden worden.

Es ist dadurch schon zu Schäden gekommen, welche viel Zeit kosten, zu beheben und vor allem ganz einfach vermeidbar wären.

Schaden Bug

 

Vielen Dank!!!

Anleitung für den Laser Stratos, bitte lesen!

Geschrieben von Jörg Friedlein am .

Bitte vor dem ersten Segeln unbedingt lesen!

Kurzbedienungsanleitung und Hinweise zum Laser Stratos:

1. Ruder runterklappen und Flügelmutter an der Achse festdrehen
2. Vorstagsspannung ( gelbe Leine) mit Gefühl erhöhen
3. Baumniederholer eher lose fahren
4. Beim Aus- und Einrollen der Fock darauf achten, dass sich weder Vorstag noch Genakerfall oben mit einrollen!
5. Die Fock nicht bergen!!! Das Vorstag ist nicht montiert, sondern am Mast runtergespannt.
6. Beim Segeln gibt’s nasse Füße
7. Das Boot hat ein wasserdichtes Staufach von vorne in der Konsole der Großschot
8. Das Boot sammelt recht schnell Kraut am Kiel. Um es loszuwerden, rückwärts fahren.

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bietet an, nach Anmeldung Dienstags gegen 18.30 Uhr nach dem Optitraining eine Kurzeinweisung für interessierte Segler zu geben.

Steinhuder Halbmodell im Kielzugvogel

Geschrieben von Katja Brüning am .

Was für ein tolles Gefühl, als am vergangenen Freitag die Kielzugvögel das erste Mal in diesem Jahr auf die Reise gehen konnten. Die Kielzugvogel - Teams der „Elodea“ (besetzt mit Daniel Scheer und Julian Schmid) und der „Next Generation“ (diesmal besetzt mit Wolfgang Nawroth (WRK) und Katja Brüning) sind ans Steinhuder Meer gereist. Wohnmobil gepackt, Schiff angehängt, Wochenende…

Bei der Baltischen Segler-Vereinigung am Ostufer des Steinhuder Meeres durften wir idyllische Stellplätze beziehen, irgendwie im Nirgendwo. Denn wenn die Sonne weg war, hat man die Hand vor den Augen nicht sehen können. Am Samstag Morgen konnten wir zeitig einkranen, bekamen noch ein bisschen Input zum Revier, bevor es bei einer Grundwindstärke von fünf Bft und guten Böen aufs Wasser ging.

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Daniel und Julian bestritten am Samstag drei spannende Wettfahrten bei einem sehr böigem Wind und vielen großen Winddrehern. Da Oliver, der nach einer OP noch seglerisch pausierte, aber zum Fotografieren auf einem Motorboot mit aufs Wasser gefahren ist, können wir sagen, dass die Wettfahrtleitung einen guten Job gemacht und jederzeit versucht hat, auf die Dreher einzugehen. Das „Next Generation“-Team hat allerdings nach dem ersten Start bereits wieder den Hafen aufgesucht.

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Abends gab es in der ersten Etage, mit Blick über das Meer, ein gutes Abendessen und einen unverbaubaren Blick auf einen herrlichen Sonnenuntergang.

Am Sonntag Morgen wurden die Kieler-Segler zu einem guten Frühstück eingeladen und anschließend ging es wieder aufs Wasser. Bei traumhaften Bedingungen, vier Bft und Sonne konnten erneut zwei Wettfahrten gestartet werden. Leider blieben die Winddreher, was aber wohl typisch für die Ost-/ Nordost-Richtung am Steinhuder Meer ist. „Next Generation“ entschied sich auf der einen Kreuz für die eine Seite und kam gut durch, bei der zweiten Kreuz gleiche Seite, lief es allerdings dann eher schlechter. So purzelte das Team durchs Feld, war aber immer an den anderen Booten dran und ersegelte letzten Endes einen siebten und einen fünften Platz, im Gesamtergebnis machte das Platz neun von elf.

Daniel und Julian machten das hingegen besser. Das war vermutlich die Erfahrung, die sie von Samstag mitnehmen konnten und vielleicht auch deren Fitness. Souverän gewannen sie am Sonntag beide Wettfahrten und sicherten sich somit den dritten Platz in der Gesamtwertung.  Hut ab!

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Es war einfach schön, wieder auf Reisen gewesen zu sein, nette Leute getroffen und eine schöne Zeit auf dem Wasser verbracht zu haben.

Die Zugvögel ziehen nächste Woche weiter an den Rursee.

Fotograf war Peter Baxmann

Jahrbuch 2022 ist online

Geschrieben von Annette Diehl am .

Dank Anna Ossenkopp ist das Jahrbuch 2022 fertig und steht im internen Download-Bereich zum Download bereit (erst bei "intern" anmelden, dann erscheinen auch die Jahrbücher im Downloadbereich).

Vielen Dank an Anna!

Boote, Stege, Saisonstart, Regatta

Geschrieben von Annette Diehl am .

Am Samstag haben 10 fleißige Helfer unter Arnes Anleitung die weiße Hangard (Aurora) geschliffen und gestrichen, sie ist soweit fertig, um ins Wasser gelassen werden zu können. Der (neue) Laser Strato steht bereits am See. Einziges Problem: die Stege 4, 5 und 6 fehlen und wir können nichts ins Wasser bringen. Leider kann uns die FZK auch keine genauen Angaben machen, wann die neuen Stege kommen. Letzter Stand ist: Anfang April...

Da wir am 9. und 10. April unsere Hattinger Segeltage/Sparkassen-Cup ausrichten wollen (die Helferliste findet ihr im internen Bereich...), werden wir bis dahin das Motorboot und eine Hangard ins Wasser kranen, da wir die Schiffe für die Regatta benötigen. Um fair zu bleiben, sollte die Hangard aber nicht zum Segeln genutzt werden, bis die neuen Stege im Wasser sind und alle anderen Vereine ebenfalls die Möglichkeit haben, ihre Boote ins Wasser und an Stege zu legen...

Die Jugendboote werden am 2. April segelfertig gemacht und können natürlich genutzt werden, da sie keinen Steg brauchen.

Also habt Geduld, es tut sich was, aber es dauert...

 

Start der Theorie-Ausbildung

Geschrieben von Annette Diehl am .

Am Sonntag, 13. Februar beginnt die theoretische Ausbildung zum Erwerb der Segelscheine SBF Binnen und See für Vereinsmitglieder des SC Hattingen. Wir werden uns zunächst per online-Konferenz treffen. Wer noch Interesse hat, daran teilzunehmen, kann sich bei unserem Ausbildungskoordinator Rüdiger Hubert (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) melden.

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